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Grußwort von Wiesbadens Oberbürgermeister
Dr. Helmut Müller
„Je mehr Du gibst, desto mehr empfängst Du.
Und wer mit Freuden gibt, gibt am meisten.“
Mutter Theresa
Ich erinnere mich noch gut an das Abschlussfest von „Wir Eintagshelden“ im vergangenen Jahr. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie die Organisatoren dieser Aktion – alle Studierende der Hochschule Rhein-Main – feierten den erfolgreichen Ablauf eines Tages, an dem sie gemeinsam angepackt hatten, um anderen etwas zu geben. Beispielsweise, in dem sie einen Klassenraum neu gestrichen und damit den Kindern ein freundliches Lernumfeld geschaffen haben. Oder weil sie mit Senioren ein leckeres Picknick auf dem Neroberg organisiert hatten – mitten auf dem Hausberg, wohin die alten Menschen seit vielen Jahren nicht mehr gekommen waren. Oder weil sie gespürt haben, wie sehr die zahlreichen Rollstuhlfahrer sich über die Stadtführung gefreut haben, die es ihnen ermöglichte, „Ihr“ Wiesbaden im wahrsten Sinne des Wortes neu zu „erfahren“, um nur einige Beispiele zu nennen. Den Teilnehmern von „Wir Eintagshelden“ sah man an, dass sie froh und auch stolz waren, dabei gewesen zu sein. Und sie haben mir begeistert erzählt, wie positiv die Menschen reagiert haben und wie viel Freude sie erlebt haben. Und – das war für viele das Wichtigste – dass sie gespürt haben, wie dankbar die Menschen über ihre Aktion und Hilfe waren. Deshalb ist es mir auch ganz besonders wichtig, den Studentinnen und Studenten der Hochschule Rhein-Main, die auch in diesem Jahr die Aktion „Wir Eintagshelden“ auf die Beine gestellt haben, ein ganz herzliches „Danke“ zu sagen, denn es ist eine ganze Menge Arbeit, den Tag zu koordinieren und zu organisieren. Ganz abgesehen davon, dass jedes Projekt ja auch ausreichende Helfer benötigt, die erst einmal gesucht werden müssen. Die jungen Leute machen diese Arbeit ehrenamtlich neben ihrem Studium und setzen viele Stunden daran, dass ihr Vorhaben erfolgreich ist. Ich finde, das verdient besondere Anerkennung.

Dr. Helmut Müller
Oberbürgermeister
„Je mehr Du gibst, desto mehr empfängst Du.
Und wer mit Freuden gibt, gibt am meisten.“
Mutter Theresa
Ich erinnere mich noch gut an das Abschlussfest von „Wir Eintagshelden“ im vergangenen Jahr. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie die Organisatoren dieser Aktion – alle Studierende der Hochschule Rhein-Main – feierten den erfolgreichen Ablauf eines Tages, an dem sie gemeinsam angepackt hatten, um anderen etwas zu geben. Beispielsweise, in dem sie einen Klassenraum neu gestrichen und damit den Kindern ein freundliches Lernumfeld geschaffen haben. Oder weil sie mit Senioren ein leckeres Picknick auf dem Neroberg organisiert hatten – mitten auf dem Hausberg, wohin die alten Menschen seit vielen Jahren nicht mehr gekommen waren. Oder weil sie gespürt haben, wie sehr die zahlreichen Rollstuhlfahrer sich über die Stadtführung gefreut haben, die es ihnen ermöglichte, „Ihr“ Wiesbaden im wahrsten Sinne des Wortes neu zu „erfahren“, um nur einige Beispiele zu nennen.
Den Teilnehmern von „Wir Eintagshelden“ sah man an, dass sie froh und auch stolz waren, dabei gewesen zu sein. Und sie haben mir begeistert erzählt, wie positiv die Menschen reagiert haben und wie viel Freude sie erlebt haben. Und – das war für viele das Wichtigste – dass sie gespürt haben, wie dankbar die Menschen über ihre Aktion und Hilfe waren.
Deshalb ist es mir auch ganz besonders wichtig, den Studentinnen und Studenten der Hochschule Rhein-Main, die auch in diesem Jahr die Aktion „Wir Eintagshelden“ auf die Beine gestellt haben, ein ganz herzliches „Danke“ zu sagen, denn es ist eine ganze Menge Arbeit, den Tag zu koordinieren und zu organisieren. Ganz abgesehen davon, dass jedes Projekt ja auch ausreichende Helfer benötigt, die erst einmal gesucht werden müssen. Die jungen Leute machen diese Arbeit ehrenamtlich neben ihrem Studium und setzen viele Stunden daran, dass ihr Vorhaben erfolgreich ist. Ich finde, das verdient besondere Anerkennung.
Dr. Helmut M ü l l e r
Oberbürgermeister